Wer wird ergotherapeutisch behandelt?

Pädiatrie Ergotherapie Moma
©Köpenicker – Fotolia.com

Vorschulkinder, Kinder und Jugendliche mit

– körperlichen, geistigen und seelischen Entwicklungsrückständen

– Störungen (oder Ausfällen) des Bewegungsapparates

– Störungen der Aufnahme und Verarbeitung von Sinnesreizen

– Verhaltensstörungen in Form von übermäßiger Angst, Aggression, Abwehr, Passivität oder Hyperaktivität

– mit Folgen von umgeschulter Linkshändigkeit

 

Welche Ziele verfolgt die Ergotherapie?

  • größtmögliche Selbständigkeit im Alltag, in der Schule und im weiteren Umfeld
  • Entwicklung und Verbesserung der Motorik, Koordination, Wahrnehmung und Kommunikation
  • Vermeidung von Folgeschäden und Entwicklungsverzögerungen

 

Was beinhaltet die Ergotherpie?

  • Training von alltagsrelevanten und entwicklungsfördernden Handlungen
  • handwerkliche, spielerische Tätigkeiten, gestalterisch-musische Prozesse
  • Beratung der Angehörigen und anderer Bezugspersonen
  • Händigkeitsdiagnostik, bei Bedarf sanfte Rückschulung auf die „dominante“ Hand (vgl. Linkshänderberatung)

 

Welche ärztlichen Diagnosen führen zur Verordnung von Ergotherapie?

  • Bewegungsstörungen und Muskelerkrankungen
  • angeborene Fehlbildungen
  • Unfallschäden
  • Anfallsleiden
  • Autismus
  • minimale zerebrale Dysfunktion
  • Störungen der sensorischen Integration (SI) und der Perzeption
  • angeborene und erworbene geistige Behinderungen
  • Entwicklungsverzögerungen

 
Wir behandeln auch in Kooperation mit der Interdisziplinären Frühförderstelle Rottal-Inn!
(Träger: Kath. Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V.)
 
Zurück